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Kirchtor 3 / 24601 Wankendorf
Gerätehaus 04326-2217


LF 8/6

Besatzung: 1/8 Aufbau: Ziegler Tankinhalt: 600 Liter Funkrufname: Florian Plön / 90-43-01 Baujahr: 1996 Fahrgestell: Mercedes Benz Im Dienst: seit 06/1996

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LF 16/12

Besatzung: 1/8 Aufbau: Schlingmann Tankinhalt 1600 Liter Funkrufname : Florian Plön / 90-48-01 Baujahr: 2000 Fahrgestell: MAN 14.224 In Dienst: seit 05/2000

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MZF

Besatzung: 1/7 Aufbau: Ziegler Funkrufname: Florian Plön / 90-14-01 Baujahr: 1996 Fahrgestell: Volkswagen T4 Im Dienst: seit 06/1996

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Gw L1

Besatzung: 1/6 Aufbau: Ziegler Funkrufname: Florian Plön / 90-67-01 Baujahr:2006 Fahrgestell: MAN 8.150 Im Dienst: seit 06/2006

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Donnerstag, 27. April 2017 16:38
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Feuerwehreinsatz auf dem Gut Perdoel am 23.04.2017

Bericht Facebook FF Wankendorf:

23.04.2017 - 10.33 Uhr
FEU / Solaranlage
Gut Perdoel - Belau

Im Bereich einer auf dem Dach montierten Photovoltaik-Anlage, kam es zu einem Brand.
Das Feuer zog sich durch die Verkabelung von Panel zu Panel weiter.
Problematisch bei Bränden an solchen Anlagen, der Strom lässt sich nicht abschalten.
Durch Fachkräfte wurde die Verbindung zwischen einzelnen Panelen getrennt, nur so konnte größerer Schaden verhindert werden.
Ein ganz großer Vorteil war, dass der Brand schnell bemerkt und die Feuerwehr umgehend alarmiert wurde.

Eingesetzte Kräfte: FF Wankendorf, FF Belau, FF Kalübbe, RTW Bornhöved, Polizei


Bericht Facebook FF Belau

Brand der Photovoltaikanlage auf Gut Perdöl
Am Sonntag dem 23. April wurde die Einsatzabteilung der Feuerwehr Belau um 10:28 alarmiert. Die Photovoltaikanlage auf einem Hallendach auf dem Gut Perdöl brannte. Vermutlich durch einen Kurzschluss standen Kabel nebst Isolierung in Flammen. Die schnell eintreffenden Wehren aus Belau, Kalübbe und Wankendorf standen vor dem Problem, dass sich die Brandherde zwischen den Solarmodulen und dem Blechdach befanden. Die Anlage produzierte bei Sonnenschein weiterhin Strom und speiste ihn in die Leitungen ein, wodurch die Flammen immer wieder entfacht wurden. Die Brandherde befanden sich also nicht, wie sonst üblich, am Stromverbraucher und konnten einfach abgeklemmt werden, sondern dicht am Stromproduzenten. Gefahr ging für die Einsatzkräfte daher im besonderen Maße neben den normalen Gefahren eines Löscheinsatzes von der Elektrizität aus. Neben der Solaranlage befand sich ferner ein Silo mit ölhaltigem Raps. Es musste unbedingt verhindert werden, dass die Flammen durch die Zwischendecke in das Silo gelangten. An einem Sonntag waren Fachberater der Energieversorger oder des Herstellers nicht greifbar, sodass erst nach einiger Zeit durch Fachkräfte aus den beteiligten Wehren und eines örtlichen Handwerksbetriebes die Module von dem Netz getrennt werden konnten. Um 13:00 Uhr verließ das letzte Einsatzfahrzeug das Gutsgelände, nachdem das eingesetzte Gerät getauscht und verstaut war. Unterstützt wurden die Wehren von Einsatzkräften der Polizei und des Rettungsdienstes



Bilder FF Wankendorf und FF Belau